Startseite Küche & EssenFood-Festivals und Events

Food-Festivals und Events

by WeLiveInDE
0 Kommentare
Food-Festivals und Events

Deutschland ist so sehr vom kulinarischen Kalender geprägt wie von der Uhr, und auf den Festivals wird dieser Kalender zum Geschmackserlebnis. Dieses Kapitel widmet sich der kulinarischen Seite deutscher Food-Festivals: Was man auf der Wiesn, dem Weinfest, der Kürbisausstellung und dem Weihnachtsmarkt isst und trinkt und wie die Jahreszeiten – weißer Spargel im Frühling, Jungwein im Herbst, Glühwein im Dezember – die Essgewohnheiten des ganzen Landes beeinflussen. Es ist ein Leitfaden für Speisen und Getränke, keine Anleitung zum Ticketkauf oder zur Zugfahrt. Informationen zur Anreise, den Öffnungszeiten und dem Besucherandrang finden Sie im Abschnitt „Veranstaltungen“, beginnend mit … Große deutsche FestivalsZur Bedeutung der Bräuche siehe Deutsche Feste und lokale TraditionenHier bleiben wir am Tisch.

Das Essen auf dem Oktoberfest und den Bierfesten

Das Oktoberfest, das auf der Theresienwiese in München stattfindet und lokal als Wiesn bekannt ist, ist weltweit berühmt für sein Bier, aber das Essen ist ein weiterer Grund für einen Besuch. Das Bier selbst ist eine Kategorie: Nur Oktoberfestbier, ein kräftiges Märzenbier, das von den sechs traditionellen Brauereien innerhalb der Münchner Stadtgrenzen gebraut wird, darf ausgeschenkt werden. Es wird in einer einzigen Größe serviert, der Maß, einem vollen Liter im schweren Glaskrug. Man bestellt es literweise oder gar nicht – das sollte man wissen, bevor das erste Glas kommt. Da das Bier stark ist und der Tag lang, ist auch das Essen darauf abgestimmt.

Das Aushängeschild ist Hendl, ein halbes Brathähnchen, das am Spieß knusprig und goldbraun gebraten und mit den Händen gegessen wird. Daneben gibt es Schweinshaxe, eine ganze gebratene Schweinshaxe mit knuspriger Schwarte, und Steckerlfisch, ganze Makrele oder Forelle, eingerieben mit Knoblauch und Kräutern, auf einen Spieß gesteckt und über Holzkohle gegrillt, bis die Haut Blasen wirft. Zum Bier werden Brezn, die riesigen, weichen Brezeln, die in Körben verkauft werden, und Obatzda, ein bayerischer Brotaufstrich aus gereiftem Camembert, Butter, Paprika und Zwiebeln, serviert, den man mit Brot oder Brezel aufnimmt. Radi, dünn geschnittener, gesalzener weißer Rettich, ist die klassische Bierbeilage. Ganze Ochsen werden am Spieß in der Ochsenbraterei, einem der großen Zelte, gebraten. Jedes Tier erhält einen Namen und eine Nummer, und das Fleisch wird zu Röllchen mit Soße geschnitten. Wenn Sie vor den Lebkuchenherzen noch Platz für etwas Süßes haben, bieten die Zelte auch Kaiserschmarrn an, einen zerkleinerten, karamellisierten Pfannkuchen mit Fruchtkompott, sowie Dampfnudeln, gedämpfte süße Knödel mit Vanillesauce. Als süße Versuchung sollten Sie unbedingt die Lebkuchenherzen probieren: herzförmige Lebkuchen, verziert mit liebevollen Botschaften und an einem Band um den Hals getragen – eher ein Souvenir als ein Snack, aber ein echtes. Alle Informationen zur Planung Ihres Besuchs, zu Tickets und Tischreservierungen finden Sie im Veranstaltungsbereich. Das Oktoberfest.

Das Oktoberfest ist das größte seiner Art, doch die gleiche Ess- und Bierkultur prägt das ganze Jahr über und ist in ganz Süddeutschland verbreitet. In München findet das Starkbierfest in der Fastenzeit statt. Dann werden am Nockherberg die klösterlichen Doppelbockbiere wie Salvator ausgeschenkt – ein dunkles, malziges Bier, das einst so reichhaltig gebraut wurde, dass es fastende Mönche stärkte und noch heute mit herzhaftem Schweinefleisch und Knödeln serviert wird. Das Cannstatter Volksfest in Stuttgart, das auf dem Cannstatter Wasen gefeiert wird, ist Deutschlands zweitgrößtes Bierfest und bietet ein ähnliches Angebot mit schwäbischem Akzent. So findet man dort Maultaschen, die gefüllten Teigtaschen der Region, und Zwiebelrostbraten neben Brathähnchen. Die saisonalen Bierstile, die all dem zugrunde liegen – Märzen, Bockbier und Weizenbier – werden im Folgenden näher erläutert. Wein- und Bierkultur.

Weinfeste und die Federweißer-Saison

Vom Spätsommer bis Oktober finden in Deutschlands Weinregionen zahlreiche Weinfeste statt, und in dieser Zeit verlagert sich der Fokus der deutschen Kulinarik vom Bier auf den Wein. Unbestrittenes Highlight ist der Dürkheimer Wurstmarkt in Bad Dürkheim in der Pfalz. Trotz seines Namens – „Wurstmarkt“ – gilt er als größtes Weinfest der Welt und lockt an den beiden Septemberwochenenden rund 600,000 Besucher an. An kleinen Ständen, sogenannten Schoppen, wird der Wein lokaler Winzer ausgeschenkt, und zwar in einem Schoppenglas, einem robusten Halbliterglas. In der Nähe, im Rheingau, an der Mosel und in Rheinhessen, den Hochburgen des Rieslings und Weißburgunders, finden in denselben Wochen auch eigene Dorffeste statt. Viele dieser Feste sind so klein, dass der Wein nur wenige hundert Meter entfernt gekeltert wurde.

Der Star dieser Wochen ist Federweißer, ein teilvergorener Jungwein, der mitten im Gärprozess eingefangen wird: trüb, spritzig, süß und alkoholarm an einem Tag, trockener und kräftiger am nächsten, da die Gärung nie aufhört. Er ist weder transportierbar noch lagerfähig, daher ist er nur im Herbst erhältlich, entweder fassweise auf dem Weinfest oder im Hofladen, wobei der Kronkorken leicht geöffnet ist, damit die Kohlensäure entweichen kann. Sein perfekter Begleiter ist Zwiebelkuchen, ein warmer, herzhafter Zwiebelkuchen mit weich gebackenen Zwiebeln, Speck und Kümmel auf Hefeteig – die Süße des Jungweins im Kontrast zur Reichhaltigkeit des Kuchens ist eine der großen saisonalen Kombinationen Deutschlands. Weiter südlich und entlang der französischen Grenze bekommt man häufiger Flammkuchen angeboten, einen hauchdünnen Kuchen mit Crème fraîche, Zwiebeln und Speck, der am Rand knusprig gebacken wird. Die übrigen Getränke sind unkompliziert und regional: ein Schorle, Wein mit Sprudelwasser verdünnt – so lassen sich viele Einheimische einen langen Nachmittag gemütlich ausklingen – und die Winzervesper-Platten der Winzer, eine Art Winzerimbiss mit Aufschnitt, Käse und Brot. Wer in der Federweißer- und Zwiebelkuchen-Saison Lust auf diese Gerichte bekommt, findet sie in … Traditionelle deutsche Gerichteund die breitere Weinkultur ist in Wein- und Bierkultur.

Nicht jedes Weinfest findet in den Weinbergen statt. Das Stuttgarter Weindorf säumt zwei Wochen lang im Spätsommer den Marktplatz und lädt mit Hunderten kleiner Stände zum Verweilen ein. An jedem Stand werden württembergische Weine neben schwäbischen Spezialitäten wie Maultaschen und Zwiebelrostbraten ausgeschenkt. So kann man Dutzende lokale Winzer entdecken, ohne den Marktplatz zu verlassen. In Hessen gibt es etwas ganz anderes: Apfelwein, einen herben, trockenen Apfelwein, den man in Frankfurt mit der gleichen Ernsthaftigkeit zelebriert wie Bier in anderen Städten. Auf den Apfelweinfesten und in den Wirtshäusern des Stadtteils Sachsenhausen wird er aus einem grauen Steingutkrug, dem Bembel, in ein geriffeltes Glas, das Geripptes, eingeschenkt und mit Handkäs mit Musik getrunken, einem würzigen Sauermilchkäse, der in Öl, Essig und rohen Zwiebeln mariniert wird – die „Musik“ sind die Zwiebeln. Entlang Rhein und Main veranstaltet Stadt an Stadt bis September ihr eigenes Weinfest an den Wochenenden. Wo auch immer man sich in diesem Monat befindet, ein Glas Wein ist also meist in Reichweite.

Der Kalender der saisonalen Food-Festivals

Neben Bier und Wein feiert Deutschland saisonale Spezialitäten, und die Teilnahme an diesen Festen ist der beste Weg, das Land von seiner besten Seite zu erleben. Der Frühling gehört dem Spargel, dem weißen Spargel, der in sandigen Böden wächst und geerntet wird, bevor er die Oberfläche durchbricht, damit er hell und zart bleibt. Die Spargelzeit dauert etwa von April bis zum Johannistag am 24. Juni, und die Anbauorte begehen sie mit Festen und der Krönung einer Spargelkönigin zur Eröffnung. Schwetzingen in Baden nennt sich die Spargelhauptstadt, während Beelitz in Brandenburg dem Beelitzer Spargel, einem geschützten regionalen Produkt, seinen Namen gibt. In beiden Städten genießt man den Spargel pur, gedämpft und serviert mit neuen Kartoffeln, zerlassener Butter oder Sauce Hollandaise und oft einer Scheibe Schinken. Im Herbst übernehmen die Erntefeste. Die größte ist die Kürbisausstellung im Schlossgarten des Blühendes Barock in Ludwigsburg bei Stuttgart – sie gilt als die größte der Welt und beherbergt jedes Jahr rund 450,000 Kürbisse, die zu riesigen Skulpturen verarbeitet werden – wo das Essen genauso ernst genommen wird wie die Ausstellung: Kürbissuppe, Kürbiswaffeln und geröstete Kürbiskerne.

Zwischen den Hauptsaisonen liegen die ruhigeren, die ebenfalls Stände und kleine Jahrmärkte füllen. Im Frühling gibt es Bärlauch, der in den Wäldern gesammelt und für ein paar kurze Wochen in Suppen, Pesto und Brot verarbeitet wird. Dann folgt die Erdbeerzeit, in der Stände am Straßenrand wie riesige rote Erdbeeren erscheinen und in den Städten Erdbeerfeste zur Erntezeit gefeiert werden. Im Hochsommer ist Pilzzeit: Pfifferlinge, die goldenen Pfifferlinge, und später Steinpilze gibt es frisch auf dem Markt und gebraten auf den Jahrmärkten. Wenn die Obstbäume Früchte tragen, füllen sich die Wein- und Erntefeste mit Zwetschgendatschi, dem bayerischen Pflaumenkuchen, und Pflaumenkuchen aus den tiefvioletten Zwetschgenpflaumen, der am besten noch warm mit einem Klecks Sahne genossen wird. Auch der tiefste Winter hat seine kulinarischen Höhepunkte: Im Vorfeld von Karneval und Fasching, dem vorfastenden Fest, dessen Höhepunkt um den Rosenmontag liegt, füllen sich die Bäckereien mit Berlinern – den mit Marmelade gefüllten und mit Puderzucker bestäubten Krapfen, je nach Region Krapfen oder Pfannkuchen genannt –, die in den Tagen vor Beginn der Fastenzeit kistenweise verzehrt werden. Man braucht dafür kein berühmtes Fest – die Jahreszeit selbst ist das Ereignis, und wer sie miterlebt, lernt das deutsche Jahr geschmacklich kennen.

Der Herbstkalender hält einiges bereit. Der Weimarer Zwiebelmarkt in Weimar, Thüringen, ist das älteste Volksfest des Bundeslandes und wurde erstmals 1653 urkundlich erwähnt. Jedes Jahr im Oktober füllt sich die Altstadt mit über fünfhundert Ständen, an denen Zwiebelzöpfe, Zwiebelkuchen, Zwiebelsuppe und Bratwürste angeboten werden. In der Kirsch- und Obstregion finden Kirschfeste und Erntemärkte statt, sobald die Früchte reif sind. Und im Norden, wenn die ersten Fröste die Blätter süß färben, kommt der Grünkohl und mit ihm die Grünkohlfahrt – eine erfrischende Wanderung in der Kälte, die mit einem gemeinsamen Festmahl aus lange und dunkel geschmortem Grünkohl, Pinkel (einer geräucherten Hafer- und Grützwurst) und Pökelfleisch endet. Bei jeder Wanderung wird ein Kohlkönig gekürt, meist derjenige, der am meisten gegessen hat. Rund um Oldenburg und Bremen gehören diese Wanderungen fest zum Winter dazu. Ein kulinarisches Spektakel findet das ganze Jahr über statt: der Hamburger Fischmarkt im Stadtteil Altona. Jeden Sonntag ab den frühen Morgenstunden bieten Marktschreier Fisch, Obst und Aale kistenweise an, und die geräucherten Fischbrötchen, die Fischbrötchen, sind das Frühstück für eine Stadt, die die ganze Nacht durchgemacht hat. Um die einzelnen Gerichte ihrer jeweiligen Region zuzuordnen, siehe Regionale Spezialitäten.

Weihnachtsmärkte auf dem Teller

Der Weihnachtsmarkt ist das kulinarische Festival, das die meisten Besucher als erstes kennenlernen. Obwohl Lichter und Kunsthandwerk die beliebtesten Fotos machen, ist er eigentlich ein Fest für alle, die gerne essen und trinken – und das unter freiem Himmel in der Kälte. Im Mittelpunkt steht Glühwein, Rotwein, der mit Zimt, Nelken, Orange und Zucker erwärmt und in einen thematisch gestalteten Keramikbecher gefüllt wird. Das Design ändert sich jedes Jahr und in jedem Ort. Für diesen Becher wird ein Pfand erhoben: Man kann ihn zurückgeben und das Pfand zurückbekommen oder ihn einfach behalten. Die meisten Besucher sammeln so eine kleine Menge an Bechern an. Eine etwas aufwendigere Variante ist die Feuerzangenbowle. Hier wird ein mit Rum getränkter Zuckerhut über den Topf gestülpt und angezündet, sodass der karamellisierte Zucker flambiert in den Wein tropft. Wer lieber keinen Alkohol trinken möchte, bestellt Kinderpunsch, den gewürzten Fruchtpunsch für Kinder und Autofahrer. Das Pfandsystem für den Glühweinbecher funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie bei Flaschen und Dosen. Tipps zum Einkaufen von Lebensmitteln.

Das Essen ist wie gemacht fürs Stehen mit kalten Händen. An jeder Ecke brutzelt Bratwurst, in ein Brötchen mit Senf geschoben; Reibekuchen, frittierte Kartoffelpuffer mit Apfelmus, werden zu dritt auf einem Pappteller serviert; und an den Süßwarenständen gibt es gebrannte Mandeln, deren Duft man über den ganzen Platz verfolgt, sowie Schmalzkuchen, kleine frittierte Krapfenstücke mit Puderzucker. Warme Maronen werden in Trommeln geröstet und in Papiertüten verkauft. Im Norden findet man Flammlachs, Lachs, der auf ein Brett genagelt und über offenem Feuer gegart wird, bis er butterweich ist, und auf den meisten Märkten gibt es einen Stand mit Champignons, gebratenen Champignons in Knoblauch-Sahnesauce, und einen mit Quarkbällchen, warmen, in Zucker gewälzten Quarkbällchen. Das Backen ist regional geprägt und wird mit großer Sorgfalt betrieben: Nürnberger Lebkuchen, der weiche, gewürzte Lebkuchen aus Nürnberg, der auf Oblaten gebacken wird und dessen Name geschützt ist, und Dresdner Christstollen, der dichte Butter- und Früchtekuchen mit viel Marzipan und Puderzucker. Dresden widmet ihm sogar ein eigenes Fest – das Dresdner Stollenfest, das am Samstag vor dem zweiten Adventssonntag stattfindet. Dabei wird ein riesiger Stollen, der weit über eine Tonne wiegt, durch die Altstadt getragen und auf dem Striezelmarkt für die Besucher angeschnitten. Der Markt als Erlebnis und die Traditionen rund um den Advent gehören zu den Wurzeln der Region. Deutsche Feste und lokale TraditionenHierbei geht es schlichtweg darum, dass alles essbar ist.

Das Beste aus einem deutschen Food-Festival herausholen

Ein paar praktische Tipps erleichtern den Besuch deutscher Food-Festivals. Nehmen Sie Bargeld mit: Viele Stände, vor allem die kleineren Wein- und Essensstände, akzeptieren immer noch keine Kartenzahlung, und mit Kleingeld geht es in den Schlangen schneller. Rechnen Sie mit Pfand auf fast alles, was Sie trinken – nicht nur auf Weihnachtstassen, sondern auch auf das Schoppenglas beim Weinfest und die Mehrwegbecher bei Sommerfesten. Das Pfand wird beim Kauf erhoben und bei Rückgabe des Gefäßes zurückerstattet. Legen Sie also ein paar Euro dafür beiseite und überlegen Sie sich, ob Sie es behalten oder zurückgeben möchten. Die Preise sind im Allgemeinen moderat und steigen mit der Bekanntheit des Festivals etwas an, aber eine Maß Bier, ein Teller Hendl oder ein Krug Glühwein sind selten ein schlechtes Angebot, wenn man bedenkt, was man bekommt und wo man es trinkt.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sitzordnung. Deutsche Food-Festivals bestehen aus langen, geselligen Tischen, und es ist üblich, sich mit Fremden zu unterhalten, anstatt es als aufdringlich zu empfinden. Das ist Geselligkeit, die unkomplizierte Geselligkeit beim gemeinsamen Essen und Trinken, und ein Festivaltisch ist einer der natürlichsten Orte für Neuankömmlinge, um ins Gespräch zu kommen. Ein freundliches „Ist hier noch frei?“ genügt, um sich hinzusetzen. Wenn Sie Festivals unter anderem deshalb besuchen, um neue Kontakte zu knüpfen, wird dieser Gedanke auch hier fortgeführt. Tipps zum Aufbau eines sozialen Netzwerks in Deutschlandund die Tischmanieren, die für einen reibungslosen Ablauf sorgen – wann man „Prost“ sagt, wie man anstößt, wer bezahlt – sind in Etikette in der deutschen Esskultur.

Vor allem sollten Sie sich am Kalender orientieren. Deutschlands kulinarische Feste sind wie ein Festmahl, das Ihnen die Jahreszeiten auf dem Teller serviert: weißer Spargel und die ersten Starkbiere im Frühling, die Wurst- und Weinwochen und der trübe Federweißer im Frühherbst, Kürbis, Grünkohl und Zwiebeln, wenn es kälter wird, und Glühwein und Stollen im Dezember. Wenn Sie ungefähr wissen, wann welche Jahreszeit ist, finden Sie immer einen Ort, an dem Sie etwas in seiner Blütezeit genießen können – zubereitet von den Erzeugern, gemeinsam mit den Einheimischen. Suchen Sie sich das nächste Fest im Kalender aus, kommen Sie hungrig und bringen Sie Bargeld mit.

Quellen

Die Informationen in diesem Kapitel basieren auf den unten aufgeführten offiziellen Quellen und Veröffentlichungen und wurden zuletzt im Juli 2026 überprüft. Es handelt sich um allgemeine Orientierungshilfen, nicht um individuelle Rechts-, Steuer- oder medizinische Beratung.


Haftungsausschluss: Bitte beachten Sie, dass diese Website nicht als Rechtsberatungsfirma tätig ist und wir auch keine Rechtsanwälte oder Finanz-/Steuerberater in unserem Personal beschäftigen. Wir übernehmen daher keine Haftung für die auf unserer Website dargestellten Inhalte. Obwohl die hierin bereitgestellten Informationen grundsätzlich als korrekt erachtet werden, lehnen wir ausdrücklich jegliche Garantie hinsichtlich ihrer Richtigkeit ab. Darüber hinaus lehnen wir ausdrücklich jede Haftung für Schäden jeglicher Art ab, die sich aus der Anwendung oder dem Vertrauen auf die bereitgestellten Informationen ergeben. Es wird dringend empfohlen, für individuelle Angelegenheiten, die eine fachkundige Beratung erfordern, professionellen Rat einzuholen.


How to Germany: Inhaltsverzeichnis

Erste Schritte in Deutschland

Ein Leitfaden zum Deutschlernen

Soziale Integration

Gesundheitswesen in Deutschland

Jobsuche und Beschäftigung

Wohnen und Versorgung

Finanzen und Steuern

Bildungssystem

Lifestyle & Unterhaltung

Transport & Mobilität

Einkaufen und Verbraucherrechte

Soziale Sicherheit und Wohlfahrt

Networking & Community

Küche & Essen

Sport & Freizeit

Freiwilligenarbeit und soziale Auswirkungen

Events & Festivals

Alltag von Expats

Einen Anwalt finden

Das könnte Sie auch interessieren